Günstig die Wimpern verlängern

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Wenn man heute das Fernsehen einschaltet, wird man regelmäßig mit etlichen Werbebotschaften konfrontiert. Eine Vielzahl davon berichtet von den neusten Kosmetik- oder Beauty-Produkten aus der ganzen Welt und regt meist die Frauen dazu an, noch mehr Geld für ihr Äußeres auszugeben. Kein Wunder, dass die Schönheitsindustrie immer mehr boomt und hier ist auch in den nächsten Jahren kein Abbruch zu erwarten. Es geht schon so weit, dass Frauen ihr komplettes überschüssiges Einkommen dafür verwenden.

Die Frage ist allerdings, wie weit dieses Verhalten noch zu tolerieren ist, denn man kann theoretisch Produkte für jede Stelle am Körper erwerben. Bei den Haaren angefangen geht es über die Haut bis hin zu den Fußnägeln. Dabei gibt es natürlich auch wichtigere Sachen wie bspw. die Augen. Diese machen einen Großteil des äußeren Erscheinungsbildes aus und vor allem bei einem ersten Treffen mit einer neuen Person ist der Augenaufschlag entscheidend für den ersten Eindruck. Dabei kommt es auf die Wimpern an, die schon seit Ewigkeiten von Frauen geschminkt und damit optisch verlängert werden, doch mittlerweile gibt es auch künstliche Methoden, wie man die Wimpern dauerhaft verlängern kann. Zum einen kann man sich dabei auf Extensions berufen. Diese werden von einem Kosmetiker angebracht und liefern natürlich sofort ein perfektes Ergebnis, allerdings ist das nicht für jeden Geldbeutel geeignet. Eine solche Behandlung kostet rund 400 Euro bei einer Dauer von rund 2-3 Stunden, doch dabei bleibt es dann nicht, denn man muss die neuen Wimpern dann ca. alle 3 Wochen auffüllen lassen, was dann pro Behandlung wieder rund 100 Euro kostet.

Ein Wimpernserum wäre die Alternative hierzu. Diese Methode hat natürlich auch Vor- und Nachteile. Man kann dieses Serum ganz einfach zuhause selbst auftragen und man spart eine Menge Geld, denn eine Flasche, die für ca. 1 Jahr reicht, kostet mit 100 Euro vergleichsweise wenig. Fakt ist aber auch, dass es bis zu 4 Wochen dauern kann, bis man die ersten Ergebnisse sieht, da hier die Wurzeln vom Serum stimuliert werden und dadurch die Wimpern länger und dichter wachsen sollen und dann auch nicht mehr ausfallen.

Eine große Versprechung, doch der Erfolg stellt sich nicht bei jeder Frau gleichermaßen ein. Bei manchen wirken die Seren nicht wirklich und es kann sogar zu Nebenwirkungen kommen. Daher sollte man vor dem Kauf auf Seiten wie wimpernserum-vergleich.com nachschauen, welches Serum für Wimpern potenziell für einen am besten geeignet ist. Allgemein muss man auch nicht so viel Geld in die Hand nehmen und jeder muss selbst wissen, ob er sich lieber täglich schminkt aber damit seinen eigenen Geldbeutel schont.

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Wimpern Booster

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eye-106598__180Jeder hätte gerne lange, dichte und gesunde Wimpern und dank neuster Mittel ist dies auch ganz einfach möglich. Wimpern Booster sorgen dafür, dass man binnen weniger Wochen lange und dichte Wimpern bekommt, als hätte man Extensions. Das Gute daran ist, dass tatsächlich nichts geklebt werden muss und die eigenen Wimpern einfach lang werden. Wimpern Booster ist aber nicht gleich Wimpern Booster, weswegen man sich im Internet einige Testberichte durchlesen sollte, ehe man sich für ein bestimmtes Produkt entscheidet. Zudem gibt es ohnehin schon Hausmittel, die dafür sorgen, dass die Wimpern gesund bleiben. Ein Wimpern Booster sollte all diese Komponenten bereits vereinen und die Wimpern demnach pflegen und länger werden lassen. Lange, dichte Wimpern sollten dank Wimpern Booster und ein paar Hausmitteln kein Problem mehr sein und somit kann dieser Traum endlich in die Realität umgesetzt werden, ohne dass man regelmäßig viel Geld ausgeben muss. Ein Wimpernserum ist vielleicht nicht ganz günstig, allerdings hat man auch besonders lange daran. Zudem kann man Vaseline und diverse Ölsorten verwenden, damit man seine dünnen und brüchigen Wimpern ideal schützen kann. Was trockenen Lippen und rissiger Haut gut tun, ist generell auch eine gute Wahl für die eigenen Wimpern. Farblose Vaseline spendet Feuchtigkeit und macht zudem auch schön. Die Anwendungen können mit dem abendlichen Abschminkritual vollzogen werden. Man sollte sich am Abend einfach angewöhnen Feuchtigkeitssalbe auf ein Wattepad zu geben und die Augen dann sanft abzuwischen. Ein dünner Film wird auf der Haut verweilen und dieser kann dann über Nacht seine ganze Wirkung entfalten und die Wimpern und Haut pflegen. Auch für die Augen und kleine Fältchen wird dies gut sein. Wenn man Vaseline nicht zum Abschminken verwenden möchte, kann man sich auch erst ganz normal abschminken und erst dann die Creme auftragen. Am besten geht das mit einem Wattestäbchen. Je trockener die Wimpern sind, umso größer ist die Gefahr, dass sie immer dünner werden oder sogar ausfallen. Dank Oliven- und Jojobaöl kann man aber entgegenwirken und dafür sorgen, dass die Wimpern eher dicker werden. Hier geht man ebenfalls am besten mit einem Wattestäbchen ran und lässt das Ganze über Nacht einwirken. Das Wimpernserum kann man dann am Morgen auftragen. Wichtig ist, dass man keine Anwendungen vergisst, weil die Wirkung dann nicht so schnell eintreten kann. Man sollte sich am besten direkt am Morgen einen Reminder stellen.

Bruststraffung ab welchem Alter

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12498776_10208235335338471_1128992636_nViele Frauen wünschen sich insbesondere nach der Schwangerschaft einen strafferen Busen. Grundsätzlich kann man sich dieser OP in jedem Alter unterziehen und viele Damen entscheiden sich schon in sehr jungen Jahren für eine Bruststraffung. Brustvergrößerung ab welchem Alter? Aufgrund ungünstiger genetischer Anlagen haben viele Frauen auch schon mit 20 eine hängende Brust, die mit einem Eingriff ganz leicht korrigiert werden kann. Junge Patienten müssen aber vorab darüber aufgeklärt werden, dass es zu einer Narbenbildung kommen kann und oft nicht alles optimal verheilt. Zudem kann sich das Ergebnis nach einer späteren Schwangerschaft verschlechtern. Da es sich um einen rein ästhetischen Eingriff handelt, zahlen die Krankenkasse nicht. Nur in ganz seltenen Fällen werden die Kosten übernommen. Das ist zum Beispiel so, wenn man massiv an Gewicht verloren hat und ein Chefarzt den Eingriff bewilligt. Es gibt viele Möglichkeiten und Techniken bei dieser Operation, allerdings wird der Arzt sich oft für die T-förmige Narbe entscheiden. Es gibt aber auch narbensparende Techniken, sodass man nur an der Seite oder in der Mitte der Brust einen kleinen Schnitt sieht. Narbensparende Methoden können nicht bei jeder Frau eingesetzt werden, da es immer darauf ankommt wie groß die Brust ist und wie stark sie hängt. Je mehr gemacht werden muss, umso sinnvoller ist es, mit der T-Technik zu arbeiten. Gemeinsam mit der Technik der Brustverkleinerung haben sich die Bruststraffungs-Techniken weiterentwickelt. Man kann sich inzwischen einen so genannten inneren BH anfertigen lassen. Ein Teil der überschüssigen Haut wird dann dazu verwendet, die Brust in sich selbst aufzuhängen. Dann wird sie gesützt, wie von einem BH. Schönere Narbenbildungen und bessere Langzeitergebnisse können mit dieser Methode auf jeden Fall erreicht werden. Ein weiterer positiver Aspekt an der OP ist, dass sich die Sensibilität nicht verändern wird. Die Nerven, die um die Brustwarze verlaufen, strahlen von unten in die Brust ein und werden somit nicht verletzt. Es wird kein Gewebe entfernt und somit kommt es nicht zur Verletzung der Nerven. Lediglich dann, wenn eine Technik zum Einsatz kommt, bei der das Brustgewebe vom Brustmuskel abgetrennt wird, kann es dazu kommen. Während man seine Brust straffen lässt, kann man sie auch gleichzeitig vergrößern lassen. Für den Narbenverlauf ist das sogar von Vorteil, weil man dann weniger Haut entfernen muss. Grundsätzlich ist eine Brustvergrößerung mit körpereigenem Fett immer gut und einer Vergrößerung mit Implantaten vorzuziehen, allerdings geht es hier in erster Linie um die Umsetzbarkeit. Wenn nicht genug Fett vorhanden ist, kann der Patient sich auch keiner Brustvergrößerung unterziehen. Dann muss man auf Silikon Implantate zurückgreifen. Technisch gesehen ist auch diese Methode einfach und sicher. Die Obergrenze bei einer Brustvergrößerung mit Eigenfett liegt bei 250 ml pro Brust. Das setzt dann aber automatisch voraus, dass um die 500-1.000 ml reines Fett entnommen werden können. Diese Menge steht nämlich nicht bei jeder Frau zur Verfügung.